Social Media ist im Moment in aller Munde und liegt voll im Trend – auch im Bereich der professionellen Kommunikation. Für eine wachsende Zahl von Unternehmen ist es aus dem Marketing-Mix schon nicht mehr wegzudenken und eines der wichtigsten Medien gegenüber ihren Zielgruppen überhaupt geworden. Aber auch die kritischen Stimmen mehren sich inzwischen. Einige Behörden tilgen bereits wieder die fast schon allgegenwärtigen Links ins Reich der Social Media von ihren Internetseiten.
Da stellt sich schnell die grundsätzliche Frage, welche Vor- und Nachteile Social Media aus Sicht Werbetreibender besitzt, welche Chancen es offeriert, wo mögliche Gefahren lauern, für wen sich der kommunikative Einsatz in diesem Bereich überhaupt lohnt und welche Voraussetzungen er hat. Oftmals werden die dafür nötigen finanziellen und personellen Ressourcen sowie die zwingend notwendige langfristige Anlage von Social Media Projekten auf Kundenseite unterschätzt oder Unternehmen glauben gar, mit einer bloßen Spiegelung ihrer Website-Inhalte ins Social Media Web würden sie dieser neuen Kommunikationform mit ihren Kunden bereits gerecht.
Zu diesen kritischen Fragestellungen hatte die Wirtschaftszeitschrift econo nach Offenburg unter anderem vergissmeinnicht eingeladen. Geschäftsführer und Texter/Konzeptioner Wolfgang Gerstenhauer bezog für vergissmeinnicht die Social Media Position. Lesen Sie in der econo-Ausgabe 8/2011, welche Ansichten vergissmeinnicht als Markenexperte und Spezialist für integrierte Kommunikation zu diesem Hype hat.